VC Olympia Dresden e.V.

Hey ich bin´s – Teil 12 – Monique Strubbe

In unserer Rubrik „Hey ich bin´s“, stellen wir in regelmäßigen Abständen unsere Talente vor. Nun haben wir uns mit unserer Mittelblockerin Monique Strubbe unterhalten. Lest selbst!

Hey Monique! Kannst du dich mal kurz vorstellen?

Hey! Ich bin Monique Strubbe, 16 Jahre jung und spiele als Mittelblockerin beim VCO. Zum Volleyball bin ich durch meine Eltern gekommen, weil auch beide selbst aktiv Volleyball gespielt haben. Auch eine Freundin aus meiner alten Schulklasse hatte Volleyball gespielt und mich überredet, doch mal mitzukommen. Das hat mir dann soviel Spaß gemacht, dass ich mit meiner eigentlichen Sportart, welche ich bis dato ausübte, dem Handball aufgehört habe. Und bis jetzt bereue ich es nicht, muss ich sagen!

Du hast also die Ballsportart gewechselt. Was ist am Volleyball denn so schön?

Also ich finde den Volleyball vor allem Abwechslungsreicher. Im Spielverlauf hat man mehr Möglichkeiten, an den Ball zu kommen oder auf unterschiedliche Weise dem Team zu helfen. Ob beim Aufschlag, guter Blockarbeit oder einer Rettungsaktion. Hier ist man vielseitiger gefragt und hat nie wirklich Gegnerkontakt, was ich sehr schätze. Im Handball war es schon teilweise sehr brutal und das ist eigentlich nicht so meine Art, denn ich besiege lieber einen Gegner sportlich, anstatt teils unfair zu werden.

Also bist du persönlich eher eine ruhige Person?

Nun ja, dass kann man jetzt unterschiedlich sehen. Ich bin meistens sehr gut gelaunt und habe immer gerne Spaß mit den Mädels in der Schule oder der Mannschaft. Also ich lache gern und mach auch gern mal bisschen Blödsinn. Wenn es drauf an kommt, kann ich aber auch ernst sein und mich auf wichtige Dinge konzentrieren, deswegen würde ich denken bin ich eine Mischung aus beiden. Und wenn ich in meiner Freizeit einer meiner liebsten Beschäftigungen, dem Backen nachgehe, kann es auch schon etwas chaotisch zugehen. Aber es schmeckt dann auch, zumindest meistens

Wie siehst du deine Zukunft?

Ich sehe die Zukunft positiv. In Dresden haben wir viele Möglichkeiten uns zu verwirklichen und weiter zu entwickeln. Die Schule und die Trainingsbedingungen sind gut, also uns stehen alle Wege offen. Und selbst wenn es nicht mit der Volleyballkarriere, aus welchen Gründen auch immer, klappen sollte, hab ich schon einen Plan, wie es dann weiter geht. Da mir die Biologie, speziell die Biomechanik und Genetik gefällt, könnte ich mir dort einen Job vorstellen. Die Welt ist ja noch recht unerforscht.

Was isst du gerne und erzähl uns doch mal eine lustige Geschichte von dir!

Also ich mag unglaublich Klöße und Rotkraut, gepaart mit Fleisch. Welches ist mir da eigentlich egal. Und lustige Stories gibt es viele, natürlich kann man nicht alle erzählen, aber zwei die so ein wenig meine chaotische Art verdeutlichen sind, dass ich eigentlich in der Mannschaft als ziemlich tollpatschige Mitspielerin auffalle. Entweder stolpere ich über meine Füße oder mir fällt irgendwas runter. Aber zumindest ist bis jetzt alles heil geblieben, was runter gefallen ist. Ein weiterer Tollpatschiger, eigentlich peinlicher Moment war eine E-Mail an einen Lehrer, welche ich Umgangssprachlich mit MfG abgeschlossen habe. Ohne es zu merken, hat mein E-Mailprogramm daraus „Mit feindlichen Grüßen“ draus gemacht und an meinen Physiklehrer versandt. Es war mir mega peinlich, aber er hat es mit Humor genommen.

Vielen Dank Moni, dass du uns einen kleinen Einblick in deinen Charakter gegeben hast. Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg am Netz und unfallfreie Stolperaktionen.