VC Olympia Dresden e.V.

Hey, ich bin’s – Teil 1 – Elisabeth Kettenbach

In der neu erschaffenen Rubrik „Hey ich bin’s“ wollen wir euch unsere Spielerinnen der ersten Mannschaft näher vorstellen und euch ein paar Einblicke hinter die Kulissen geben. Wie könnte man besser in solch neues Format starten, als mit einer der neuen Spielerinnen am Bundesstützpunkt? Den Start in dieser Kategorie macht Elisabeth Kettenbach.

Hallo Elisabeth, kannst du dich kurz vorstellen?

Hey! Ich heiße Elisabeth Kettenbach, auch gerne Lisi genannt und komme aus dem wunderschönen Bayern ins wunderschöne Sachsen. Ich habe vorher in Lohhof auf der Zuspieler-Position gespielt. Diese werde ich auch in Dresden weiter spielen.

Warum bist du von Lohhof nach Dresden gewechselt?

Ich bin nach Dresden gewechselt um Schule und Volleyball in Einklang zu bekommen. Ich hab mich auf den Natio Lehrgängen immer toll mit den Mädels verstanden und sie haben immer sehr viel über Dresden erzählt und da wurde ich neugierig. Und bisher muss ich sagen, stimmt alles, was sie erzählt haben.

Was habt ihr im Training schon so erlebt, was vielleicht neu war?

Ich erlebe viele neue Dinge die ich bis her noch nicht kannte, z.B. in Ballkörbe pritschen und mit einer Ballmaschine zu arbeiten. Auch das Thema Fitness ist für mich ein neues. Soviel Kraft & Ausdauertraining kannte ich vorher noch nicht. Darauf freue ich mich, obwohl es erstmal sehr anstrengend wird. Was auch richtig Spass macht, ist mit der Mannschaft zu trainieren. Es gibt so viele neue Dinge, die ich täglich erlebe.

Wie gefällt dir das Internat und die Schule und wie kommst du bisher zurecht?

Die Schule ist ziemlich neu für mich. Ich denke ich brauche noch etwas Zeit um mich dort einzuleben. Aber ich habe eine super liebe Klasse und nette Lehrer, die mich unterstützen. Das Internatsleben ist für mich eine große Herausforderung, da ich jetzt alleine zurechtzukommen muss. Ich fühle mich dennoch jetzt schon sehr wohl und aufgehoben. Der größte Vorteil ist aber, dass alles zusammen ist. Die Schule harmoniert prima mit dem Sport. Das Internatsgebäude, ist nur wenige Schritte von der Schule und der Halle entfernt. Früher musste ich knapp 1,5 Stunden Zeit aufbringen und zwischen den beiden Standorten pendeln. Das erleichtet jetzt so vieles. Das ist perfekt.

Wie kommst du denn mit deiner neuen Mannschaft zurecht?

Ich komme mit der Mannschaft sehr gut zurecht, sie ist sehr offen und arbeitet konzentriert und ehrgeizig. Im Trainingslager in Polen konnte ich das Team besser kennen lernen. Ich denke, dass ich schon bald sehr schöne Momente mit meinem neuen Team haben werde und hoffe, sie bestens unterstützen zu können, sodass unsere Ziele wahr werden.

Von Bayern nach Sachsen. Wie gefällt dir deine neue Umgebung Dresden?

Dresden ist eine sehr schöne Stadt. Nicht so groß wie München, deshalb sehr überschaubar und nicht so überfüllt. Ich war in der Altstadt (mit Zwinger etc.) am Hauptbahnhof, in den Weinbergen bei Radebeul, in der sächsischen Schweiz und die Neustadt kommt als nächstes dran. Außer den Kontrolleuren in der Bahn sind die Menschen sehr freundlich und hilfsbereit. Das macht es einfacher, sich hier fern ab von Zuhause wohl zu fühlen.

Neue Umgebung, neues Training, neue Mannschaft. Was wird das Jahr hoffentlich bringen?

Ich bin mir sicher, ich werde sehr viel lernen und hoffe, der Mannschaft dann helfen zu können. Am Ende wär es schön, wenn in der Jugend ein deutscher Meistertitel bei rum kommt. Ich glaube, das können wir echt schaffen.

Wir freuen uns jetzt schon riesig auf die gemeinsame Zeit und viele tolle Momente!